Andreas Wrede spricht mit Betroffenen und Experten über einen unterschätzten Konflikt.
"Wenn Eltern Feinde werden" – Ein Podcast über Eltern- Kind- Entfremdung
Veröffentlicht am 11.05.2026 / 05:00
Als Burkhard Röttger, 61, er lebt in Lübeck, kurz vor Weihnachten 2004 nach Hause kommt, sind seine kleine Tochter und seine mit dem zweiten Kind schwangere Frau nicht mehr da. „Beide Kinder waren gewollt von uns, aber wir Erwachsenen sind schon sehr unterschiedlich gewesen.“ Zunächst konnte er die Erstgeborene regelmäßig sehen, aber spätestens als er erst drei Tage nach der Geburt der zweiten Tochter von deren Zur Welt kommen erfährt, ahnt er, dass die Mutter aus unerfindlichen Gründen ihm die Kinder vorenthalten will und wird. Er verliert zwar nie das Sorgerecht, aber zu den Töchtern hat er nun seit 15 Jahren keinerlei Kontakt mehr. Das sind inzwischen mehr als 5475 Tage. Im Podcast „Wenn Eltern Feinde werden“ streckt er jedoch seine Hände aus in Richtung von Mutter und Töchtern: Man solle die Vergangenheit sein lassen und sich mit den Kindern treffen - er hat inzwischen noch eine Tochter - um in eine gemeinsame familiäre Zukunft zu gehen. Unter dem Motto: „Vergeben und Verzeihen“.
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